Klimataria Feed https://www.klimatarier.com/de/Blog Klimataria Feed de-de Klimataria Feed Wed, 18 Sep 19 14:25:34 +0200 http:beamto://portal.150/ab/index/wu_cache/img/149/137849/landschaft_0000x0000_0.png Klimataria Feed https://www.klimatarier.com/de/Blog Kochen mit Kindern – Essen nachhaltig entdecken Kinder sind unsere Zukunft. Deshalb sollten wir ihnen einen nachhaltigen Umgang mit der Umwelt beibringen - auch beim Essen! Aber was hat eigentlich Essen mit unserer Umwelt zu tun? Und wie kann ich meinem Kind nachhaltiges Essen näherbringen? [IMAGE_1] Schon beim Essen mit unseren Kindern an ihre Zukunft und Umwelt denken Der bewusste Umgang mit unserem Planeten ist ein ewiger Kreislauf. Wir geben unser Bestes, damit unsere Kinder in einer intakten Umwelt leben können, denn: Kinder sind die Verantwortungsträger von morgen! Aber wie erkläre ich meinem Kind nun, was Nachhaltigkeit ist? Es ist wichtig, das Ganze altersgerecht und nicht zwanghaft zu machen. Reine Fakten aneinanderreihen ist weniger sinnvoll. Besser ist es, ihnen zu zeigen, mit welchen kleinen Dingen im Alltag sie die Umwelt schützen können. Ein Kind im Kindergartenalter kann mit vielen themenrelevanten Begriffen noch nicht viel anfangen. Dennoch ist es auch für ein Kind logisch, dass die Äpfel vom Bauern besser sind als die aus Neuseeland. Am einfachsten erklären lässt es sich so, wie Kinder es selber ausdrücken würden: Nachhaltigkeit bedeutet, Tiere zu schützen, die Umwelt sauber zu halten und nichts wegzuwerfen. Wo kommt mein Pausenbrot her? Schon ein Pausenbrot bietet eine tolle Möglichkeit, einem Kind den Zusammenhang zwischen Essen und Umwelt näher zu bringen. Denn Kinder lieben alles, wo sie etwas entdecken und selber ausprobieren können. Hier wollen wir anhand eines Pausenbrots aufzeigen, warum einige Lebensmittel nachhaltiger als andere sind: Brot und Brötchen: Statt beim Discounter, kann man Backwaren in einer Bäckerei kaufen. Die beziehen ihre Produkte oft aus dem Umland. Das macht die Transportwege um einiges kürzer und spart CO2 ein für die eigene Klimabilanz. Auf einer Landkarte kann man dann zum Beispiel nachgucken, aus welcher Region nun die Zutaten für das eigene Brötchen stammen. Streichfett: Anstatt von Butter kann man Margarine auf das Brot streichen. Der Wechsel von Margarine zu Butter spart pro Kopf im Jahr 47 kg CO2. Das entspricht der Strecke von Flensburg nach Berlin mit dem Auto. Um ein Kilo Butter herzustellen, werden bis zu 25 Liter Milch benötigt. Margarine hingegen wird überwiegend aus pflanzlichen Zutaten hergestellt. Wurst: Fleisch ist nicht gleich Fleisch. Eine Scheibe Mettwurst hat beispielsweise einen höheren CO2 Ausstoß als eine Scheibe Putenwurst. Das liegt u.a. daran, dass ein Rind jeden Tag über 235 Liter Methangas produziert. Zudem braucht die Herstellung eines Kilo Rindfleisches 15.000 Liter Wasser. Das sind 75 volle Badewannen! Für die Herstellung eines Kilos Hühnerfleisch braucht man hingegen nur rund 5.000 Liter Wasser. Käse: Hier gilt die einfache Regel: Je höher der Fettanteil eines Käses ist, desto höher der CO2-Ausstoß. Auf fettarme Produkte umzuschwenken spart CO2 und Kalorien. Rohkost: Man kann darauf achten, saisonales Obst und Gemüse zu kaufen. Wer mag schon Erdbeeren im Winter essen, wenn sie von weit herkommen? Und was bedeutet eigentlich der Aufkleber auf der Banane? Im Garten selber anzubauen/ zu ernten, ist eine tolle Möglichkeit, heimische Früchte zu entdecken. Der Weg der Butter Wie lang der Weg von tierischen Lebensmitteln ist, kann man einem Kind anhand von Butter erklären. Kühe brauchen viel Wasser und Futter. Nicht selten wird dazu Mais aus exotischen Ländern, wie z.B. Brasilien, importiert. Um einen Kilo Butter herzustellen, muss eine Kuh viel Milch geben – bis zu 25 Liter! Und dann gibt es da noch den Kuhpups… Ganz richtig gehört! Täglich entweicht den wiederkäuenden Kühen Methangas, ein fieses Treibhausgas. Treibhausgas sind Gase in der Atmosphäre, die in der Luft Einfluss auf die Wärmerückstrahlung haben. Sprich, sie sind ein Regler für die Temperatur auf der Erde. Eine einzige Milchkuh produziert pro Tag circa 235 Liter Methangas. Das sind über 1,2 Mio. gefüllte Luftballons! Etwas Selbstgemachtes auf dem Brot – Margarine gemeinsam machen Kinder lernen am besten durch ausprobieren. Wieso dann also nicht selbst Margarine herstellen und damit das Pausenbrot bestreichen? Das geht ganz einfach mit nur drei Zutaten. Kakaobutter, Rapsöl und etwas Salz liefern die perfekte Basis für Margarine. Diese kann dann noch mit Kräutern oder Nüssen verfeinert werden. Zutaten: 50 g Kakaobutter, 150 g Rapsöl, eine Prise Fleur de Sel Zubereitung: Die Kakaobutter langsam bei mittlerer Temperatur über dem Wasserbad schmelzen und vom Herd nehmen, sobald sie flüssig ist. Das Rapsöl und das Fleur de Sel einrühren, in eine verschließbare Schüssel umfüllen und kaltstellen, bis die Margarine fest ist – fertig! Die Margarine hält sich im Kühlschrank etwa drei Tage und kann problemlos eingefroren werden. Was habe ich davon meine CO2-Bilanz zu verkleinern? Wer seine CO2-Bilanz verkleinert, verbessert das Klima! Denn die Folgen des Klimawandels sind für alle spürbarer: Dürreperioden, Stürme, wärmere Winter, Gletscherschmelzen, etc. Wir haben noch immer die Kontrolle über das Klimageschehen und können aktiv dagegen vorgehen. Unser Konsumverhalten belastet die Umwelt. Man kann allerdings einen Beitrag für die Klimaverbesserung leisten, indem man seine Ernährung etwas umstellt: Mit der Verwendung von pflanzlichen Produkten (Gemüsen, Obst), Teigwaren, pflanzenbasierten Alternativen wie Margarine und einem geringen Fleischkonsum verringert man seine CO2-Bilanz bereits beträchtlich. So tut man der Umwelt und sich selber etwas Gutes, denn: Wer möchte schon in einer Welt leben, in der mit häufigen Umweltkatastrophen zu rechnen ist? Probiert es aus: Mit unserem CO2-Rechner kann man kinderleicht die CO2-Bilanz des Pausenbrots ausrechnen. Und unter unseren klimasmarten Lebensmitteln findet man tolle Inspiration für neue Zutaten. https://www.klimatarier.com/de/Blog/show/0-49.Kochen_mit_Kindern_Essen_nachhaltig_entdecken.html https://www.klimatarier.com/de/Blog/show/0-49.Kochen_mit_Kindern_Essen_nachhaltig_entdecken.html Wed, 18 Sep 19 12:25:29 +0200 Die größten Klimasünden beim Essen Sieben einfache Tipps für eine nachhaltigere Ernährung Unser Klima wird von vielen unterschiedlichen Faktoren beeinflusst. Einer der Hauptfaktoren ist unsere Ernährung. Wir können täglich aus einem großen Angebot von Nahrungsmitteln aus aller Welt wählen. Auf der anderen Seite stehen aber der hohe Energieeinsatz, wie auch der Ausstoß klimarelevanter Treibhausgase entlang der Produktionskette. Die Gase entstehen während Anbau, Verarbeitung sowie Transport von Lebensmitteln und besonders auch im eigenen Haushalt. Wir haben für dich die größten Klimasünden rund um die Auswahl, Zubereitung, Verarbeitung und Lagerung von Lebensmitteln zusammengestellt. Um diese zukünftig zu vermeiden, sind nur wenige Grundsätze und kleine Änderungen im Alltag nötig. 1. Weite Transportwege Weite Wege, besonders der Luft-Versand, sorgen für viele Transportkilometer und damit CO2-Emissionen. Greif doch mal öfter zu regionalen Produkten. Im Vergleich zu weit gereisten Lebensmitteln sparst du hier besonders viel CO2. Dies gilt nicht nur für den Transport, sondern auch für deinen eigenen Einkaufsweg. Nimm doch mal das Rad oder gehe zu Fuß einkaufen. Benutze dein Auto nur für den Großeinkauf und verbinde das mit weiteren Erledigungen. 2. Zu viel tierische Produkte Bei der Produktion von Fleisch, Wurst, Milch und Milchprodukten wie zum Beispiel Butter, wird viel Wasser und Energie benötigt. Die Produktion pflanzlicher Lebensmittel z.B. Margarine ist dagegen viel effizienter. Dazu kommt, dass Viehhaltung erhebliche Treibhausgase produziert. Mit dem Verzehr von mehr pflanzlichen Lebensmitteln und weniger tierischen Lebensmitteln, kannst du durch deine Ernährungsweise einen großen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Kleine Änderung, große Wirkung: verwende Margarine statt Butter und spare pro Jahr bereits 47 kg CO2 (Berechnung durch das IFEU-Institut 2015). 3. Lebensmittel zu jeder Zeit verfügbar Die Flugmango aus Asien oder Tomaten aus Holland. Wir haben uns daran gewöhnt, Lebensmittel zu jeder Zeit im Regal des Supermarkts zu finden. Lebensmitteltransporte und der dadurch verursachte CO2-Ausstoß haben zugenommen. Um dies einzuschränken, versuch doch mal auf saisonale und regionale Lebensmittel zurück zu greifen. Das ist super für das Klima und den Geschmack. Je kürzer der Transportweg und je passender das saisonale Angebot genutzt wird, desto besser für dich und die Umwelt. 4. Start verarbeitete Produkte Für die Produktion von Lebensmitteln werden riesige Mengen an Energie für Beheizungs-, Verarbeitungs- und Kühlprozesse gebraucht. Je stärker ein Lebensmittel verarbeitet werden muss, desto größer ist die Last für unsere Umwelt. Dagegen haben frische Produkte viel weniger Verarbeitungsschritte hinter sich. Sie sind so klimafreundlicher und auch gesundheitlich wertvoller. Unverarbeitete Lebensmittel enthalten die meisten Nährstoffe und noch den vollen Wert an wertvollen Inhaltsstoffen wie Ballaststoffe, Eiweiß, komplexe Kohlenhydrate, Vitamine und Mineralstoffe. Greif also bei frischen Produkten gerne zu. 5. Klimasünden aus der Küche Nicht nur wir, sondern auch unsere Küche gehört zu den Klimasündern. Neben vielen Kleingeräten verbrauchen vor allem der Kühlschrank und die Gefriertruhe große Mengen an Strom. An dieser Stelle lohnt sich die Anschaffung mit Energieeffizienzklasse A+++. Elektrogeräte machen einem das Leben zwar leichter, aber der Umwelt zuliebe, greif doch mal öfter auf Handarbeit bei Schneiden, Reiben und Co. zurück. 6. Viel zu viel Verpackung Brotpapier, Alufolie oder Plastiktüte – wir verpacken gerne unsere Lebensmittel. Um Ressourcen zu schonen, ist es sinnvoll, unnötige Abfälle zu vermeiden. Nimm doch mal deine eigene Stofftasche zum Einkaufen mit, anstatt zu Hause Plastiktüten anzusammeln. Recycling ist energieaufwendig und nicht immer möglich. In immer mehr Großstädten gibt es auch Läden, die komplett auf Verpackung verzichten und die Lebensmittel werden in mitgebrachte Behältnisse gefüllt. Ausprobieren lohnt sich. 7. Wegwerf-Gesellschaft Jedes achte Lebensmittel wird weggeworfen. Nicht immer wandert nur Verdorbenes in die Tonne. Das eigene Wegwerf-Verhalten bietet von daher ein großes Potential für Verbesserungen. Mit jedem weggeworfenen Lebensmittel verschwenden wir Energie und Ressourcen. Der Foodabdruck des „umsonst“ produzierten Lebensmittels belastet unnötig unser Klima. Lebensmittelabfälle lassen sich gut vermeiden, wenn du kreative Gerichte aus Resten und Vorräten zubereitest. Eine kreative Küche aus allem, was du in deinen Schränken findest, verhindert zu dem Langeweile auf dem Teller. Du hast zu viel gekocht? Kein Problem – Essensreste einfach einfrieren. So hast du beim nächsten Mal entweder schnell dein Essen parat oder du kochst damit einfach etwas Neues. Fazit Klimasünden sind für dich ab jetzt bestimmt kein Thema mehr. Wenn du deinen Einkauf gut planst, vorwiegend pflanzliche Lebensmittel verwendest und auch mit Resten kreative Gerichte kochst, dann sparst du Abfall, Zeit und bares Geld. Zusätzlich hast du ein gutes Gewissen und trägst direkt zum Klimaschutz bei. https://www.klimatarier.com/de/Blog/show/0-50.Die_groessten_Klimasuenden_beim_Essen.html https://www.klimatarier.com/de/Blog/show/0-50.Die_groessten_Klimasuenden_beim_Essen.html Wed, 18 Sep 19 12:25:21 +0200 Wie grün ist die grüne Wiese? Umweltbelastung durch Kühe Sie stehen glücklich auf der grünen Wiese und kauen Gras. Kühe sind der Inbegriff ländlicher Idylle. Wenn es um den Klimaschutz geht, regen wir uns meistens über Flugzeuge und Autos auf. Dabei wissen viele nicht: Kühe sind ähnlich umweltschädlich wie Autos! Alle 40 Sekunden rülpsen und pupsen sie. Eine einzige Kuh stößt jeden Tag 300 bis 500 Liter Methan aus. Darüber hinaus werden Wälder gerodet, um Weideland für die Kühe und Anbauflächen für Tierfutter zu schaffen. Hinzu kommt der hohe Wasser- und Energieverbrauch für die Tierhaltung. Und nicht zu vergessen: die erhöhte Nitratbelastung unseres Grundwassers durch Gülle und Dünger. Allerhöchste Zeit, um den Konsum von tierischen Lebensmitteln zu überdenken! Die Wissenschaft streitet Die Wissenschaft diskutiert darüber, wie sich die moderne Tierhaltung auf das Klima auswirkt. Eine Studie des Worldwatch Institute besagt: 51 Prozent der gesamten globalen Treibhausgas-Emissionen gehen auf das Konto der Viehzucht. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UN erklärt hingegen, dass die Viehzucht 18 Prozent der Treihausgas-Emissionen verantwortet. Fest steht: Viehzucht treibt die globale massiv Erderwärmung voran. Woran liegt das? Gefährliche Winde: Umweltbelastung durch Bäuerchen und Blähungen Steht eine Kuh auf der Weide, vertilgt sie 90 bis 130 Kilogramm Gras am Tag. Das ist jedoch schwer zu verdauen. Als Wiederkäuer besitzen Kühe mehrere Mägen, in welchen Bakterien für die Verdauung des Grases sorgen. Hierbei entstehen verschiedene Gase, u.a. Methan. Durch Bäuerchen und Blähungen entlassen Kühe dieses Gas in die Atmosphäre. Methan ist ein sehr aggressives Treibhausgas. Es trägt 23-mal mehr zur globalen Erderwärmung bei als dieselbe Menge CO2! Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg? Mit steigendem Wohlstand konsumieren die Menschen jedes Jahr mehr Fleisch- und Milchprodukte. Die Folge: Wälder werden gerodet, um für die Tierhaltung Weideflächen zu schaffen. Der amerikanische Wirtschaftspublizist Jeremy Rifkin hat errechnet, dass für jeden in den USA verspeisten Hamburger sechs Quadratmeter Urwald in Weideland umgewandelt werden müssen. Immer mehr Regenwaldflächen verschwinden außerdem, um günstiges Futter für Tiere in Mastbetrieben anzubauen, wie etwa Soja. Laut WWF werden derzeit 80 Prozent des importierten Sojas weltweit als Viehfutter eingesetzt. Der ifeu (Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg) zufolge, werden sogar 50 Prozent des weltweiten Getreides und der Hülsenfrüchte für die Tierfütterung genutzt. Statt Milch aus Soja, Mandeln oder Hafer zu trinken, verfüttern wir pflanzliche Lebensmittel lieber an Tiere, um sie anschließend zu schlachten und zu Fleisch, Wurst, Milch, Käse und Butter weiterzuverarbeiten. Hochleistung auf Kosten der Tiergesundheit Mit unserer Nachfrage nach möglichst günstigen tierischen Lebensmitteln haben wir die „Hochleistungskuh“ gezüchtet. Während 1960 eine Kuh durchschnittlich 4.000 Liter Milch im Jahr gab, schaffen Hochleistungskühe mittlerweile 10.000 Liter und mehr. Wer so viel leistet, braucht spezielle Nahrung. Mit Grünfutter allein wird die Kuh nicht satt. Daher wird hochkalorisches Kraftfutter wie Soja-, Palmöl- oder Kokoskuchen aus Übersee verfüttert. Das schadet nicht nur dem Klima, sondern auch dem Tierwohl! Statistiken belegen: Kühe werden heutzutage kaum mehr älter als fünf Jahre. Abnehmende Fruchtbarkeit, Euter- und Klauenerkrankungen sind die Folgen der Hochleistung. Bei diesen Zahlen vergeht der Appetit auf Milch, Joghurt, Butter und Co. Doch was sind die Alternativen? [IMAGE_1] Umwelt und Gesundheit zuliebe: pflanzliche Alternativen Die Umstellung auf eine pflanzenbasierte Ernährung schont die Umwelt und holt die Kuh vom Eis – oder besser gesagt: von der Weide. Denn pflanzliche Lebensmittel haben einen deutlich kleineren CO2-Fußabdruck als tierische Lebensmittel. Das Beste: Selbst kleine Änderungen in der Ernährung zeigen große Wirkung! Wie wäre es z.B. mit einem Glas Hafermilch anstelle von Kuhmilch? Wer seine Klimabilanz beim Frühstück verbessern möchte, kann auch Margarine statt Butter aufs Brötchen streichen. Die Herstellung von 1 kg Margarine verursacht 1,3 kg CO2. Die Klimabilanz für dieselbe Menge Butter fällt deutlich schlechter aus: 1 kg Butter verursachen 8,9 kg CO2. Das sind beinahe 7-mal mehr CO2-Emissionen (Berechnung des Ifeu, Heidelberg 2015)! Das Fazit: Wenn es um Nachhaltigkeit geht, sollten wir unser Bild von der grasenden Kuh auf der blühenden Weise überdenken und weniger tierische Lebensmittel essen. https://www.klimatarier.com/de/Blog/show/0-52.Wie_gruen_ist_die_gruene_Wiese.html https://www.klimatarier.com/de/Blog/show/0-52.Wie_gruen_ist_die_gruene_Wiese.html Wed, 18 Sep 19 12:25:16 +0200 Wie geht klimafreundliches Essen? Das kleine 1x1 für angehende Klimatarier Du willst deine Ernährung auf klimafreundlich umstellen? Toll! Aber wie geht das eigentlich? Klimafreundliche Ernährung hat viele Facetten. Wir zeigen, welche Lebensmittel den größten Einfluss auf deinen CO2-Foodabdruck haben und welche Alternativen du hast. Das Wichtigste: Wirf einen Blick über den Tellerrand und hinterfrage dein Essen! Hier findest du eine gute Hilfestellung für deine zukünftigen Einkäufe und Mahlzeiten. Tierisch gegen pflanzlich tauschen Pflanzliche Ernährung ist nicht nur gesund, sondern auch klimaschonend. Warum? Die Produktion pflanzlicher Lebensmittel verbraucht deutlich weniger Ressourcen als die Produktion tierischer Lebensmittel. Schließlich muss für einen Kürbis kein Tier gefüttert, transportiert und gemolken oder geschlachtet werden. Daher solltest du dir pflanzenbasierte Alternativen für beispielsweise Fleisch, Butter, Käse und Joghurt suchen. Du möchtest trotzdem Fleisch essen? Dann greife zu hellen Fleischvarianten, wie Geflügel. Rotes Fleisch stammt von Tieren, die sehr viel Futter brauchen und viel umweltschädliches Methan ausstoßen. Du möchtest trotzdem Streichfett auf deinem Brot? Dann wähle Margarine. Im Gegensatz zu Butter enthält sie hauptsächlich pflanzliche Öle und Fette. Der Austausch wirkt sich kaum auf den Alltag aus – macht aber einen riesen Unterschied für unseren Planeten. Wenn du nur ein Jahr lang Margarine statt Butter isst, sparst du schon 47 kg CO2. Das hat das Ifeu, das Institut für Energie- und Umweltforschung der Universität Heidelberg, errechnet. Du möchtest trotzdem Cornflakes frühstücken? Dann probiere sie doch mal mit Mandel- oder Hafermilch. Du wirst ganz neue Geschmacksrichtungen für dich entdecken. Tipp: Es ist gar nicht schwer, pflanzliche Alternativen zu finden. Viele Ersatzprodukte kann man sogar ganz einfach selber machen! Regional kaufen - das Klima schonen Wenn du darauf achtest, woher dein Essen kommt, kannst du deinen CO2-Foodabdruck zusätzlich verringern. Denn: Regionalität ist ein wichtiger Teil der klimasmarten Ernährung. Ziehe Produkte vor, die aus der Region kommen. Der Klima-Vorteil: Diese Produkte haben keine langen Transportwege hinter sich, mussten nicht lange zwischengelagert oder gar gekühlt werden. Befindest du dich in Ecuador, sind Bananen regional und klimafreundlich. In Deutschland sollte ein Klimatarier eher auf Äpfel zurückgreifen. Aber Vorsicht! Auch die Sorte und Erntezeit sind entscheidend. Der Braeburn kommt meistens aus dem fernen Neuseeland. Er ist schon um die halbe Welt gereist und somit für eine Menge schädlicher Abgase verantwortlich. Ein Holsteiner Cox ist daher die deutlich klimafreundlichere Wahl – vorausgesetzt, er hat gerade Erntesaison (Mitte/Ende September). Ist das nicht der Fall, wurde er seitdem gekühlt und ist genauso klimaschädlich wie der Braeburn. Die Saisonalität spielt nämlich auch eine wichtige Rolle. CO2 sparen – mit saisonalem Obst und Gemüse Ein Klimatarier achtet auf die Erntesaison von Obst- und Gemüsesorten. Nehmen wir die Tomate: Ihre natürliche Erntezeit ist in Deutschland von Juli bis Oktober. Kauft man sie außerhalb dieser Zeitspanne, stammt sie wahrscheinlich aus einem anderen Land oder einem beheizten Gewächshaus. Das heißt: Die Tomate hat entweder einen weiten Weg hinter sich oder benötigte zum Wachsen eine Menge Energie. Das vergrößert ihre CO2-Bilanz enorm. Tipp: Mit einem Saisonkalender findest du heraus, welche Obst- und Gemüsesorten gerade Saison haben. Ab wann ist mein Essen klimaschonend? Es müssen nicht immer alle Kriterien (pflanzlich, regional, saisonal) erfüllt sein. Aber du solltest sie im Hinterkopf behalten. Kaufe bewusst Lebensmittel, auf die zumindest eines der Kriterien zutrifft. Das ist schon mal ein guter Anfang! Ein regionales Putenfilet, saisonale Tomaten und eine Margarine ergeben einen sehr klimafreundlichen Einkauf! Wir empfehlen: Verursache durch dein Essen nicht mehr als 8 kg CO2 am Tag. Mehrere Quellen bestätigen, dass man mit einer Bilanz von 1-2 kg CO2 pro Mahlzeit sehr klimafreundlich essen und satt werden kann. Zur Orientierung: Die CO2-Bilanz eines Sandwiches aus 2 Scheiben Brot mit Margarine, regionalen Tomaten- und Gurkenscheiben und einer Prise Salz beträgt 140 g CO2. Ein Brot mit Butter, Käse und Wurst hingegen belastet die Umwelt mit 420 g CO2. Das Brot schlägt in beiden Fällen mit nur 40 g CO2 zu Buche. Entscheidend ist also, womit du es bestreichst und belegst. Unsere Einschätzung von 8 kg pro Tag dient als Richtwert. Es gilt: Je weiter du unter diesem Wert liegst, desto klimafreundlicher isst du! Du möchtest auf Nummer sicher gehen? Nutze unseren CO2-Rechner, um deinen Foodabdruck zu ermitteln. [IMAGE_1] https://www.klimatarier.com/de/Blog/show/0-53.Wie_geht_klimafreundliches_Essen.html https://www.klimatarier.com/de/Blog/show/0-53.Wie_geht_klimafreundliches_Essen.html Wed, 18 Sep 19 12:25:10 +0200 10 Tage klimafreundlich essen und leben Ich hab es geschafft und bin motivierter als je zuvor. Zehn Tage habe ich klimafreundlich gekocht, gegessen und gelebt. Nicht immer war das bequem und manchmal auch eine kleine Herausforderung. Aber es hat sich gelohnt, und sogar mehr als das, es hat mich angespornt. Meine Erkenntnis: Klimafreundlich essen und leben ist machbar, und es macht glücklich! Manchmal wurde ich mit großen Augen angeschaut. Klimatarier, was ist das denn genau und wie wird man zu einem Menschen, der klimafreundlich isst und lebt? „Das ist ganz einfach…“, habe ich dann gesagt. „…eigentlich braucht man nur auf wenige Dinge achten und dann ist man in 1, 2, 3, 7 Schritten Klimatarier!“. Der erste Schritt geht in die Richtung pflanzenbasierte Ernährung. Verzichtet weitestgehend auf tierische Erzeugnisse. Denn Fleisch, Milch, Butter und Co. sind die größte Umweltsünde unserer Zeit. Mal ganz abgesehen von dem Leid der Tiere. Massentierhaltung ist leider gar nicht schön. Damit ist schon viel getan. Der zweite wichtige Schritt, Lebensmittel regional, saisonal und bio kaufen. Aus der Region für die Region, sozusagen. Keine langen Transportwege, keine Pestizide. Ja, und dann müssen wir lernen, Lebensmittel wieder als kostbares Gut zu betrachten. Nur noch nach Bedarf kaufen und nicht auf Masse, nichts wegwerfen und alles verarbeiten. Das geht gut und spart neben Ressourcen auch noch Geld. Wenn ihr die drei Punkte umsetzt, ist schon viel geschafft. Wer dann noch eine kleine Herausforderung sucht, probiert mit so wenigen Zutaten wie möglich Rezepte zukreieren. Man glaubt es kaum, aber das klappt ganz gut. Nun, und dann erzählt ihr Freunden und Familie von eurem klimafreundlichen Lifestyle. Tragt es in die Welt hinaus. Simple Rezepte, im besten Fall regional, saisonal und bio! Wir sollten uns immer wieder daran erinnern, dass Klimaschutz am Esstisch beginnt. Deshalb empfiehlt es sich, bewusst einzukaufen. Ich habe es bereits erwähnt, kauft nicht auf Masse, kauft qualitativ hochwertig, kauft regional und saisonal und im besten Falle auch noch bio. Werft nichts weg und verwertet alle Lebensmittel. Ich hatte euch auf dem Blog ja bereits den Tipp mit dem Einfrieren verraten. Habt ihr noch restliche Kräuter, Margarine oder Pesto übrig - dann gebt diese Zutaten in Eiswürfelbehälter und friert sie in kleinen Portionen ein. Warum nicht auch die Kräuter mit der Margarine vermischen, etwas salzen und dann einfrieren – das ist eine klimafreundliche Alternative zur klassischen „Kräuterbutter“ und eingefroren ist sie sehr lange haltbar. Gerichte aus wenigen Zutaten sind ein weiterer Trick, um den eigenen CO2-Fußabdruck niedrig zu halten. Experimentiert einfach ein wenig. Wie wäre es mit Rote Beete Carpaccio samt Rucola oder einer easy peasy One Pot Pasta? Bei Unsicherheiten empfiehlt es sich, den CO2-Rechner zu befragen. In den letzten zehn Tagen war er mein bester Freund. Zack, alle Zutaten auf den Teller geschoben und schon weiß ich, wie klimafreundlich mein Gericht wirklich ist. Spannend. Ein wirklich schöner Nebeneffekt des Klimatarier-Daseins: Genuss. Ich habe in den letzten zehn Tagen für mich gelernt, wieder bewusst zu genießen. Das geht in all der Masse, in unserem Konsum leider fast schon unter. Wir verlernen es regelrecht. Die Wertschätzung bleibt nicht selten einfach auf der Strecke, was wirklich schade ist. Der perfekte Mittelweg! Wir alle wissen, manchmal sitzt man zwischen den Stühlen. Manchmal muss man entscheiden, zwischen Kopf und Herz. Manchmal geht es auch gar nicht anders und man muss Dinge tun, die weniger klimafreundlich sind. Aber denkt bitte immer daran, jeder noch so kleine Schritt, ist der Schritt in die richtige Richtung. Fangt klein an, lasst das Umdenken wachsen, langsam und stetig. Ihr müsst euch nicht geißeln und denkt immer daran, der Prozess zu einem klimafreundlicheren Leben soll auch ein wenig Freude bereiten. Ich für mich habe in den letzten zehn Tagen eines gelernt, ein gesunder Mittelweg ist gut. Manchmal saß ich da, gefühlt in einer Zwickmühle. Soll ich oder soll ich nicht, ist das vertretbar oder nicht… Manchmal muss man eben das Auto benutzen, manchmal ist ein Eis oder ein Stück Filet eben doch genau das, was wir in dem Moment zum Glücklich sein brauchen. Und dann ist es in Ordnung. Schlüsselwort: Bewusster Genuss! [IMAGE_1] Rezept für Quinoa-Bohnen-Salat: Frisch und lecker! In den letzten zehn Tagen gab es viel Kürbis und Ofengemüse. Saisonal eben. Aber dann war da die Lust auf etwas Neues und so experimentierte ich ein wenig in der Küche und heraus kam ein wunderbar leckerer Salat mit Quinoa und Bohnen, dazu Radieschen und Kresse. Hmmmm,schmeckt köstlich und sättigt. Was du brauchst? Zutaten 200 g getrocknete, weiße Bohnen (große Bohnen) 100 g Quinoa 1 Beet Kresse 2 Bund Radieschen 20 Gramm Pinienkerne 1 unbehandelte Zitrone 1 EL mittelscharfen, körnigen Senf 1 TL Kokosblütenzucker frisch gemahlenen Pfeffer 3 - 4 EL naturtrüben Apfelsaft Zubereitung Die Bohnen am Vorabend waschen und über Nacht in einem Behältnis im Wasser einweichen lassen. Am nächsten Tag, die Bohnen abtropfen lassen und in einen Topf mit frischem Wasser geben. Aufkochen und dann für etwa 50 - 60 Minuten köcheln lassen, bis sie weich sind. Währenddessen die Radieschen waschen, putzen und in feine Scheiben schneiden. Die Zitrone waschen, abtrocknen und im Anschluss die Schale mit einer Reibe fein abreiben. Zur Seite legen. Danach den Saft der Zitrone auspressen und in ein kleines Schälchen geben. Abrieb der Zitrone sowie Kokosblütenzucker, Senf und Apfelsaft dazugeben und fein rühren, bis sich alle Zutaten vermischt haben. Am Ende mit etwas Pfeffer abschmecken. Den Quinoa waschen und in reichlich Wasser etwa 20 Minuten kochen. Anschließend das Wasser abgießen, den Quinoa abkühlen lassen. Die Bohnen ebenfalls abgießen und auskühlen lassen. Nun Radieschen, Quinoa sowie Bohnen vermischen. Auf einen Teller geben, mit Kresse und gerösteten Pinienkernen garnieren. Im Anschluss mit dem Dressing verzieren. Guten Appetit! Eure Janina https://www.klimatarier.com/de/Blog/show/0-66.10_Tage_klimafreundlich_essen_und_leben.html https://www.klimatarier.com/de/Blog/show/0-66.10_Tage_klimafreundlich_essen_und_leben.html Wed, 18 Sep 19 12:03:49 +0200 Die klimaschädlichsten Lebensmittel - Klimacheck Wie trägt Essen zum Klimawandel bei? Unsere Ernährung verursacht jeden Tag gravierende Emissionen von Treibhausgasen und verändert das Klima. Bevor Lebensmittel überhaupt auf unserem Tisch landen, erfolgen meist viele Schritte. Anbau, Ernte, Transport, Lagerung und Weiterverarbeitung umfassen eine lange Zeitspanne. Hierbei werden CO2 Emissionen frei. Diese können in „direkte und indirekte Emissionen“ unterteilt werden. Was haben sie mit meinem Essen zu tun? Und welchen Beitrag leiste ich zum Klimawandel? Was sind Treibhausgase und CO2 Emissionen Treibhausgase: Gase in der Atmosphäre, die in der Luft Einfluss auf die Wärmerückstrahlung haben. Sprich, sie sind ein Regler für die Temperatur auf der Erde. CO2 Emissionen: Ausstöße von CO2 in die Umwelt. Zu den direkten Emissionen gehört beispielsweise die Transportkette unserer Lebensmittel. Indirekte Emissionen sind etwa Bestandteile bei der Regenwaldabholzung Brasiliens in Umwandlung zu Ackerfläche. Auch wenn Brasilen weit entfernt ist, wird dadurch der Klimawandel und somit auch unser Klima beeinflusst. Unser persönlicher CO2-Fußabdruck erhöht sich also jeden Tag auch unbewusst. Was heißt das nun für meine Lebensmittel? [IMAGE_1] Pflanzliche Produkte produzieren nur wenig Treibhausgasemissionen (THGE). Schätzungsweise 70% der direkten THGE von Lebensmitteln sind auf tierische Lebensmittel zurückzuführen. Besonders Kühe tragen zu hohen THGE bei. Täglich entweicht einer Kuh circa 235 Liter Methangas, ein aggressives Treibhausgas. Dieses trägt erheblich zur Erderwärmung bei. Auch Überseeprodukte sind äußerst klimaschädlich. Exotische Obstsorten wie Mangos, Papayas, Guaven und Ananas werden extra aus Afrika eingeflogen. Sie sind leicht verderblich und benötigen einen schnellen Transport. Auch Bohnen aus Kenia, Gemüse aus Peru und Fisch aus Afrika haben einen langen Weg hinter sich. Sie alle gehören zu den großen Klimasünden! In unseren Food-Regeln und Tipps bekommst Du gezeigt, wie Du klimafreundlicher essen kannst. Beachte diese einfachen Regeln und trage mit unseren Tipps zum Klimaschutz bei Die Wahl deines Speiseplans bestimmt die Höhe deines CO2-Foodabdrucks. Beachte einige, einfache Food-Regeln und trage einen großen Beitrag zum Klimaschutz bei! Kochen nach Kalender Gemüse und Obst in Massen Tierische Produkte in Maßen Wer diese Regeln befolgt, kann seinem CO2-Fußabdruck extrem verkleinern. Beim Fleischkauf sollte darauf geschaut werden, aus nachhaltiger und artgerechter Haltung zu kaufen. Der eingeschränkte Konsum von Rindfleisch, Butter und Milchprodukten ist ebenfalls entscheidend für die Größe unseres CO2 Fuß -und Foodabdrucks. Tierprodukte durchlaufen in der Verarbeitung viel mehr Schritte als Pflanzenprodukte. Denn: Am Anfang steht immer das Tier, welches versorgt werden muss! Wer also seinen Verbrauch von tierischen Nahrungsmitteln reduziert, tut aktiv etwas für den Klimaschutz. Sich klimafreundlich zu ernähren, bedeutet nicht auf leckeres Essen zu verzichten. Oft gibt es sehr gute klimasmarte Alternativen! Alternativen: Starte doch damit, Butter ganz einfach gegen Margarine zu tauschen. Diese basiert auf pflanzlichen Inhaltsstoffen und hat eine 7-8-fach geringe CO2-Bilanz als Butter. Rechenbeispiel: Wer ein Jahr lang Margarine statt Butter verwendet, spart bereits 47kg CO2. Würden alle Deutschen von tierischen auf pflanzliche Lebensmittel umsteigen, könnten alle zusammen 35 Mio. Tonnen CO2 sparen – das entspricht 7,8 Mio. Autofahrten um die Erde. Und wenn dann noch alle Österreicher mitmachen würden, würden weitere 395 Mio. kg CO2 eingespart werden. Klimatarier werden: Mit unseren cleveren Klimatipps kann jeder etwas zum Klimaschutz beitragen. In unserem CO2-Rechner kann die CO2 Bilanz von vielen Nahrungsmitteln berechnet werden. Als Richtwert für den täglichen Gebrauch gilt: Für die Zubereitung eines klimafreundlichen Essens sollte ein Wert von 4 kg CO2 Äquivalente pro Portion nicht überschritten werden (dieser Wert ist ein Mittelwert aus verschiedenen Quellen die klimafreundliche Gerichte ausweisen). https://www.klimatarier.com/de/Blog/show/0-51.Die_klimaschaedlichsten_Lebensmittel_Klimacheck.html https://www.klimatarier.com/de/Blog/show/0-51.Die_klimaschaedlichsten_Lebensmittel_Klimacheck.html Wed, 18 Sep 19 12:02:05 +0200