Klimataria Feed https://www.klimatarier.com/de/Blog Klimataria Feed de-de Klimataria Feed Sun, 05 Apr 20 05:42:32 +0200 http:beamto://portal.150/ab/index/wu_cache/img/149/137849/landschaft_0000x0000_0.png Klimataria Feed https://www.klimatarier.com/de/Blog Wie geht klimafreundliches Essen? Das kleine 1x1 für angehende Klimatarier Du willst deine Ernährung auf klimafreundlich umstellen? Toll! Aber wie geht das eigentlich? Klimafreundliche Ernährung hat viele Facetten. Wir zeigen, welche Lebensmittel den größten Einfluss auf deinen CO2-Foodabdruck haben und welche Alternativen du hast. Das Wichtigste: Wirf einen Blick über den Tellerrand und hinterfrage dein Essen! Hier findest du eine gute Hilfestellung für deine zukünftigen Einkäufe und Mahlzeiten. Tierisch gegen pflanzlich tauschen Pflanzliche Ernährung ist nicht nur gesund, sondern auch klimaschonend. Warum? Die Produktion pflanzlicher Lebensmittel verbraucht deutlich weniger Ressourcen als die Produktion tierischer Lebensmittel. Schließlich muss für einen Kürbis kein Tier gefüttert, transportiert und gemolken oder geschlachtet werden. Daher solltest du dir pflanzenbasierte Alternativen für beispielsweise Fleisch, Butter, Käse und Joghurt suchen. Du möchtest trotzdem Fleisch essen? Dann greife zu hellen Fleischvarianten, wie Geflügel. Rotes Fleisch stammt von Tieren, die sehr viel Futter brauchen und viel umweltschädliches Methan ausstoßen. Du möchtest trotzdem Streichfett auf deinem Brot? Dann wähle Margarine. Im Gegensatz zu Butter enthält sie hauptsächlich pflanzliche Öle und Fette. Der Austausch wirkt sich kaum auf den Alltag aus – macht aber einen riesen Unterschied für unseren Planeten. Wenn du nur ein Jahr lang Margarine statt Butter isst, sparst du schon 47 kg CO2. Das hat das Ifeu, das Institut für Energie- und Umweltforschung der Universität Heidelberg, errechnet. Du möchtest trotzdem Cornflakes frühstücken? Dann probiere sie doch mal mit Mandel- oder Hafermilch. Du wirst ganz neue Geschmacksrichtungen für dich entdecken. Tipp: Es ist gar nicht schwer, pflanzliche Alternativen zu finden. Viele Ersatzprodukte kann man sogar ganz einfach selber machen! Regional kaufen - das Klima schonen Wenn du darauf achtest, woher dein Essen kommt, kannst du deinen CO2-Foodabdruck zusätzlich verringern. Denn: Regionalität ist ein wichtiger Teil der klimasmarten Ernährung. Ziehe Produkte vor, die aus der Region kommen. Der Klima-Vorteil: Diese Produkte haben keine langen Transportwege hinter sich, mussten nicht lange zwischengelagert oder gar gekühlt werden. Befindest du dich in Ecuador, sind Bananen regional und klimafreundlich. In Deutschland sollte ein Klimatarier eher auf Äpfel zurückgreifen. Aber Vorsicht! Auch die Sorte und Erntezeit sind entscheidend. Der Braeburn kommt meistens aus dem fernen Neuseeland. Er ist schon um die halbe Welt gereist und somit für eine Menge schädlicher Abgase verantwortlich. Ein Holsteiner Cox ist daher die deutlich klimafreundlichere Wahl – vorausgesetzt, er hat gerade Erntesaison (Mitte/Ende September). Ist das nicht der Fall, wurde er seitdem gekühlt und ist genauso klimaschädlich wie der Braeburn. Die Saisonalität spielt nämlich auch eine wichtige Rolle. CO2 sparen – mit saisonalem Obst und Gemüse Ein Klimatarier achtet auf die Erntesaison von Obst- und Gemüsesorten. Nehmen wir die Tomate: Ihre natürliche Erntezeit ist in Deutschland von Juli bis Oktober. Kauft man sie außerhalb dieser Zeitspanne, stammt sie wahrscheinlich aus einem anderen Land oder einem beheizten Gewächshaus. Das heißt: Die Tomate hat entweder einen weiten Weg hinter sich oder benötigte zum Wachsen eine Menge Energie. Das vergrößert ihre CO2-Bilanz enorm. Tipp: Mit einem Saisonkalender findest du heraus, welche Obst- und Gemüsesorten gerade Saison haben. Ab wann ist mein Essen klimaschonend? Es müssen nicht immer alle Kriterien (pflanzlich, regional, saisonal) erfüllt sein. Aber du solltest sie im Hinterkopf behalten. Kaufe bewusst Lebensmittel, auf die zumindest eines der Kriterien zutrifft. Das ist schon mal ein guter Anfang! Ein regionales Putenfilet, saisonale Tomaten und eine Margarine ergeben einen sehr klimafreundlichen Einkauf! Wir empfehlen: Verursache durch dein Essen nicht mehr als 8 kg CO2 am Tag. Mehrere Quellen bestätigen, dass man mit einer Bilanz von 1-2 kg CO2 pro Mahlzeit sehr klimafreundlich essen und satt werden kann. Zur Orientierung: Die CO2-Bilanz eines Sandwiches aus 2 Scheiben Brot mit Margarine, regionalen Tomaten- und Gurkenscheiben und einer Prise Salz beträgt 140 g CO2. Ein Brot mit Butter, Käse und Wurst hingegen belastet die Umwelt mit 420 g CO2. Das Brot schlägt in beiden Fällen mit nur 40 g CO2 zu Buche. Entscheidend ist also, womit du es bestreichst und belegst. Unsere Einschätzung von 8 kg pro Tag dient als Richtwert. Es gilt: Je weiter du unter diesem Wert liegst, desto klimafreundlicher isst du! Du möchtest auf Nummer sicher gehen? Nutze unseren CO2-Rechner, um deinen Foodabdruck zu ermitteln. [IMAGE_1] https://www.klimatarier.com/de/Blog/show/0-53.Wie_geht_klimafreundliches_Essen.html https://www.klimatarier.com/de/Blog/show/0-53.Wie_geht_klimafreundliches_Essen.html Sun, 05 Apr 20 03:20:31 +0200 Die Klimatarier-Challenge Die Zeit während der Klimatarier-Challenge „Werde Klimatarier“ ist wie im Flug vergangen. Könnt ihr euch noch an meinen obersten Vorsatz erinnern, mehr mit dem Rad und weniger mit dem Auto zu fahren? Ich habe es tatsächlich geschafft, das Auto fast die ganzen zehn Tage stehen zu lassen und es tat mir gut. Sogar bei längeren Strecken sind wir in den Sattel gestiegen. Vorher hatte ich immer Bedenken, dass es für meine Kinder zu anstrengend ist und unterwegs ununterbrochen gejammert wird. Tatsächlich haben sie die Tour aber genossen und hatten richtig viel Spaß. Nur beim großen Wocheneinkauf und für einen längeren Ausflug mit Abstecher zum Baumarkt habe ich das Auto nutzen müssen. Denn Baumarkt ohne Auto funktioniert nicht wirklich ;-) Neben dem mobilen Part habe ich auch noch in einem Bereich ganz einfach einige Kilometer einsparen können. Erinnert ihr euch, dass 1kg Margarine einer Autofahrt von 24 km und 1kg Butter einer Strecke von 65km entspricht? Durch unseren Wechsel von Butter auf Margarine konnten wir unseren CO2-Verbrauch nochmal zusätzlich deutlich und ohne extra Aufwand reduzieren. Bei unserer Ernährung habe ich in der ersten Woche darauf geachtet, dass unser Essensplan vegetarisch ist. Das war für uns allerdings keine großartige Umstellung, da wir nur ganz selten Fleisch essen und teilweise sogar unbeabsichtigt einige Wochen ohne Fleisch leben. Ursprünglich war die zweite Woche auch noch als vegetarische Woche geplant, allerdings hatte unser Lütter Geburtstag und somit stand ein Familienfest auf dem Plan. Und auf solchen Festen gibt es bei uns immer Fleisch, was ich auch nicht ändern wollte. Ich habe für die ganze Familie leckeres Hähnchen auf Lauch gekocht und dazu konnte man zwischen Curry-Gemüse-Reis und Kartoffeln wählen und einen leckeren Salat als Beilage essen. Das Hähnchen habe ich auch dieses Mal bei unserem Bio-Metzger des Vertrauens gekauft. Ist euch schon mal aufgefallen, dass man bei richtig gutem Fleisch und Gemüse das Essen kaum würzen muss? Ihr müsst nur etwas Margarine und Knoblauch oder Zwiebeln an das Essen geben und schon schmecken die meisten Gerichte richtig lecker! [IMAGE_1] Mein Weg: Ein Schritt nach dem anderen und nicht Hauruck Abschließend kann ich sagen, dass wir bereits sehr klimanfreundlich leben. Wahrscheinlich ist mir deshalb die Challenge so einfach gefallen. Ich konnte mich auf kleine Optimierungen konzentrieren, die leichter sind als der Einstieg als Klimatarier-Neuling. Wir leben nun seit über drei Jahren als Klimatarier und füllen diese Eigenschaft in vielen Lebensbereichen recht gut aus. Dies ist aber nicht über Nacht geschehen, sondern wir haben einen Schritt nach dem anderen gemacht. Inzwischen blicke ich mit Stolz auf unsere Entwicklung der letzten Jahre zurück und freue mich, dass wir unseren Kindern diese als Selbstverständlichkeit mit auf ihren Weg geben. Mein Ziel nach der Klimatarier-Challenge ist es, dass ich das Auto jetzt auch in Zukunft öfters stehen lasse. Denn kurze Strecken sind mit dem Rad oft sogar schneller zurückzulegen als mit dem Auto. Mein Klimatarier-Rezept [IMAGE_2] Möhren-Kartoffel-Kräuter-Suppe Nun habe ich noch ein klimafreundliches und vegetarisches Rezept, das unsere Tochter zusammengestellt hat. Nachdem wir auf unserem gemieteten Gemüsebeet waren sind wir mit Unmengen an geernteten Kartoffeln und Möhren Heim gekommen. Sie hat sich gewünscht, dass wir aus den Möhren, Kartoffeln und Kräutern eine leckere Suppe kochen. Sie scheint bereits mit ihren fünf Jahren ein gutes Gefühl für regionales Essen mit einem niedrigen CO2-Wert zu haben. Habt ihr den CO2-Wert eures Lieblingsgerichts schon mal ausgerechnet? Wir kommen mit unserem Rezept auf einen CO2-Emissionswert von 0,47kg. Dies entspricht einer Autostrecke von 3km. Könnt ihr das unterbieten? Wie ihr das berechnet? Ganz einfach! Gebt in den CO2-Rechner die Zutaten von eurem Rezept ein und nun berechnet er alles ganz automatisch. Ihr könnt auch nach Alternativen suchen, damit ihr den Wert weiter reduzieren könnt. Was kommt denn bei eurem Lieblingsgericht raus? Ich würde mich über eure Rezepte freuen. Rezept Zutaten: 500g Möhren, 500g Kartoffeln, 2 Zwiebeln, 1 großes Bund gemischte Kräuter, 50g Margarine, Salz und Pfeffer Zuerst schält und würfelt ihr die Kartoffeln, Möhren und Zwiebeln. Bevor ihr die Zwiebeln in den Topf gebt, lasst ihr die Margarine hierin zerlaufen. Nun könnt ihr die Zwiebeln anschwitzen. Wenn die Zwiebeln gold-braun sind gebt ihr die Kartoffeln und Möhren dazu und bratet sie mit an. Die ganze Masse wird mit Wasser abgelöscht, bis das Gemüse gerade so komplett bedeckt ist. 30 Minuten kochen lassen, alles pürieren und abschließend die kleingehackten Kräuter dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Suppe wird nochmal kurz aufgekocht und dann serviert. Guten Appetit! Eure Christiane https://www.klimatarier.com/de/Blog/show/0-65.Die_Klimatarier_Challenge.html https://www.klimatarier.com/de/Blog/show/0-65.Die_Klimatarier_Challenge.html Sun, 05 Apr 20 03:01:59 +0200 Die klimaschädlichsten Lebensmittel - Klimacheck Wie trägt Essen zum Klimawandel bei? Unsere Ernährung verursacht jeden Tag gravierende Emissionen von Treibhausgasen und verändert das Klima. Bevor Lebensmittel überhaupt auf unserem Tisch landen, erfolgen meist viele Schritte. Anbau, Ernte, Transport, Lagerung und Weiterverarbeitung umfassen eine lange Zeitspanne. Hierbei werden CO2 Emissionen frei. Diese können in „direkte und indirekte Emissionen“ unterteilt werden. Was haben sie mit meinem Essen zu tun? Und welchen Beitrag leiste ich zum Klimawandel? Was sind Treibhausgase und CO2 Emissionen Treibhausgase: Gase in der Atmosphäre, die in der Luft Einfluss auf die Wärmerückstrahlung haben. Sprich, sie sind ein Regler für die Temperatur auf der Erde. CO2 Emissionen: Ausstöße von CO2 in die Umwelt. Zu den direkten Emissionen gehört beispielsweise die Transportkette unserer Lebensmittel. Indirekte Emissionen sind etwa Bestandteile bei der Regenwaldabholzung Brasiliens in Umwandlung zu Ackerfläche. Auch wenn Brasilen weit entfernt ist, wird dadurch der Klimawandel und somit auch unser Klima beeinflusst. Unser persönlicher CO2-Fußabdruck erhöht sich also jeden Tag auch unbewusst. Was heißt das nun für meine Lebensmittel? [IMAGE_1] Pflanzliche Produkte produzieren nur wenig Treibhausgasemissionen (THGE). Schätzungsweise 70% der direkten THGE von Lebensmitteln sind auf tierische Lebensmittel zurückzuführen. Besonders Kühe tragen zu hohen THGE bei. Täglich entweicht einer Kuh circa 235 Liter Methangas, ein aggressives Treibhausgas. Dieses trägt erheblich zur Erderwärmung bei. Auch Überseeprodukte sind äußerst klimaschädlich. Exotische Obstsorten wie Mangos, Papayas, Guaven und Ananas werden extra aus Afrika eingeflogen. Sie sind leicht verderblich und benötigen einen schnellen Transport. Auch Bohnen aus Kenia, Gemüse aus Peru und Fisch aus Afrika haben einen langen Weg hinter sich. Sie alle gehören zu den großen Klimasünden! In unseren Food-Regeln und Tipps bekommst Du gezeigt, wie Du klimafreundlicher essen kannst. Beachte diese einfachen Regeln und trage mit unseren Tipps zum Klimaschutz bei Die Wahl deines Speiseplans bestimmt die Höhe deines CO2-Foodabdrucks. Beachte einige, einfache Food-Regeln und trage einen großen Beitrag zum Klimaschutz bei! Kochen nach Kalender Gemüse und Obst in Massen Tierische Produkte in Maßen Wer diese Regeln befolgt, kann seinem CO2-Fußabdruck extrem verkleinern. Beim Fleischkauf sollte darauf geschaut werden, aus nachhaltiger und artgerechter Haltung zu kaufen. Der eingeschränkte Konsum von Rindfleisch, Butter und Milchprodukten ist ebenfalls entscheidend für die Größe unseres CO2 Fuß -und Foodabdrucks. Tierprodukte durchlaufen in der Verarbeitung viel mehr Schritte als Pflanzenprodukte. Denn: Am Anfang steht immer das Tier, welches versorgt werden muss! Wer also seinen Verbrauch von tierischen Nahrungsmitteln reduziert, tut aktiv etwas für den Klimaschutz. Sich klimafreundlich zu ernähren, bedeutet nicht auf leckeres Essen zu verzichten. Oft gibt es sehr gute klimasmarte Alternativen! Alternativen: Starte doch damit, Butter ganz einfach gegen Margarine zu tauschen. Diese basiert auf pflanzlichen Inhaltsstoffen und hat eine 7-8-fach geringe CO2-Bilanz als Butter. Rechenbeispiel: Wer ein Jahr lang Margarine statt Butter verwendet, spart bereits 47kg CO2. Würden alle Deutschen von tierischen auf pflanzliche Lebensmittel umsteigen, könnten alle zusammen 35 Mio. Tonnen CO2 sparen – das entspricht 7,8 Mio. Autofahrten um die Erde. Und wenn dann noch alle Österreicher mitmachen würden, würden weitere 395 Mio. kg CO2 eingespart werden. Klimatarier werden: Mit unseren cleveren Klimatipps kann jeder etwas zum Klimaschutz beitragen. In unserem CO2-Rechner kann die CO2 Bilanz von vielen Nahrungsmitteln berechnet werden. Als Richtwert für den täglichen Gebrauch gilt: Für die Zubereitung eines klimafreundlichen Essens sollte ein Wert von 4 kg CO2 Äquivalente pro Portion nicht überschritten werden (dieser Wert ist ein Mittelwert aus verschiedenen Quellen die klimafreundliche Gerichte ausweisen). https://www.klimatarier.com/de/Blog/show/0-51.Die_klimaschaedlichsten_Lebensmittel_Klimacheck.html https://www.klimatarier.com/de/Blog/show/0-51.Die_klimaschaedlichsten_Lebensmittel_Klimacheck.html Sun, 05 Apr 20 03:00:01 +0200 Ein Selbstversuch: 10 Tage als Klimatarier Beim Stichwort Klimaschutz denken viele sofort daran, das Auto stehen zu lassen. Doch Klimaschutz hat nicht nur mit den Abgasen unserer Fortbewegungsmittel zu tun. Klimaschutz fängt bei den kleinen Dingen unseres Lebens an, die einen gewaltigen CO2-Fußabdruck hinterlassen. So wie etwa beim Essen. Denn für das tägliche Kochen und unsere Mahlzeiten werden viele Ressourcen benötigt. Nicht nur, was den Wasserverbrauch angeht, sondern auch was die Herstellung der Zutaten unserer Gerichte betrifft. Darüber schon einmal nachgedacht? Nein? Keine Sorge, damit seid ihr nicht allein, denn ich vorher auch nicht. Ich bin Anna Frost, Mutter einer bezaubernden Tochter, Vollzeit-Bloggerin und nun auch Klimatarier! Klimafreundlicher Genuss auch ohne Verzicht Klimatarier ist, wer klimafreundlich isst. Ein Klimatarier sucht seine Lebensmittel so aus, dass diese möglichst wenig Ressourcen verbrauchen und wenig CO2-Emissionen verursachen. Hierdurch verkleinert er seinen CO2-Foodabdruck und tut der Umwelt etwas Gutes. Klingt einfach, oder? Wer, wie ich, mit diversen Lebensmittelunverträglichkeiten zu kämpfen hat und aus gesundheitlichen Gründen auf viele Lebensmittel verzichten muss, möchte nicht noch mehr verzichten müssen. Deshalb bin ich ein Freund davon, in Sachen klimafreundlicher Ernährung ein gesundes Mittelmaß zu finden. Einen Weg einzuschlagen, der nicht mit allzu großem Verzicht verbunden ist. So ist das zum Beispiel bei mir mit Fleisch. Ich esse gerne Fleisch. Dies aber bewusst. Bei uns kommt nicht täglich Fleisch auf den Tisch. Vielleicht ein Mal die Woche, aber dann ist es vom Metzger unseres Vertrauens. Fleisch aus Betrieben, bei denen man weiß, wie gearbeitet und wie die Tiere gehalten werden. Tierischer Konsum zu Lasten der Umwelt Nachdem ich die Dokumentation „Cowspiracy“ gesehen habe, bin ich der festen Überzeugung: Wir müssen unsere Essgewohnheiten verändern. Um den Bedarf an tierischen Produkten zu decken, müssten für die täglich neugeborenen 216.000 Menschen theoretisch ebenfalls täglich 14.000 Hektar neues Ackerland hinzukommen. Nachhaltige Fleisch- und Milchproduktionen gibt es also nicht! Die Konsequenz: Der Konsum von Lebensmitteln wie Fleisch, Milch und Butter nimmt stetig zu und somit werden die CO2-Emissionen der Landwirtschaft weltweit um 80 % steigen. Ist das die Welt, in der wir unsere Kinder und Kindeskinder großziehen wollen? Nach uns die Sinnflut? Wer bedenkt, dassButter eine unglaublich mieseCO2-Bilanz hat, also bei der Herstellung von einem Kilo Butter mit 8,9 kg CO2 erzeugt werden, während bei Margarine „nur“ 1,3 kg CO2 anfallen, dem bleibt ganz schnell die Spucke weg. Tauscht ihr also tierische Butter gegen pflanzliche Margarine aus, spart ihrjährlich 47kg CO2. Dies entspricht etwa einer Autofahrt von Kiel nach Berlin! Das einfache Beispiel mit der Margarine zeigt: Bereits kleine Änderungen am Esstisch tun unserem Planeten gut. Wer klimafreundlich und nachhaltig sein will, muss dafür nicht radikal von jetzt auf gleich zum Vegetarier oder Veganer werden, sein Auto verkaufen und nur noch zu Fuß in den Urlaub marschieren. Lasst uns klein anfangen und damit doch so viel bewegen! Mehr pflanzliche und weniger tierische Nahrungsmittel zu sich nehmen – Das sollte doch wohl für jeden funktionieren. Werde auch du zum Klimatarier! Bewusster Genuss und die Auseinandersetzung mit den Lebensmitteln, die wir täglich zu uns nehmen, sind ein schöner Anfang für sich und seine Umwelt zu sorgen. Denn eine pflanzenbasierte Ernährung wirkt sich nicht nur positiv auf die Ökobilanz aus, sondern auch auf unsere Gesundheit. Und nein, da wird man nicht zum Egoisten, wenn man die eigene Gesundheit in den Vordergrund stellt, wenn man Klimatarier werden möchte. Dank meiner Laktoseintolleranz bin ich unbewusst schon zum Teil ein Klimatarier. Denn Produkte mit Kuhmilch, d.h. auch Butter, Joghurt und Quark, sind in unserem Haushalt schon längst durch pflanzliche Alternativen ersetzt: Soya-, Reis-, Hafer- und Mandelmilch sind ein prima Ersatz zur Kuhmilch und schmecken dazu noch wahnsinnig lecker. Klimatarier zu werden und seinen CO2-Foodabdruck zu verringern hat also nicht zwangsläufig mit Verzicht zu tun, sondern eher mit einer geschmacklichen Horizonterweiterung! Wie hoch der CO2-Verbrauch einzelner Lebensmittel ist, könnt ihr ganz simpel mit dem CO2-Rechner checken. Meine Challenge für die nächste Zeit: Gemeinsam mit Style-Mom,Susan Sideropoulos,Cooking Catrin,Our Clean Journeyund Janinchen von W. mache ich bei der Klimatarier-Challenge mit und achte auf meinen CO2-Foodabdruck. 10 Tage lang akribisch darauf achten, was auf den Teller kommt, wie es zubereitet wird und zusehen, dass es möglichst klimafreundlich ist. 10 Tage sind nicht viel, aber ein Anfang und genau der richtige Zeitraum, um sich selbst auf die Probe zu stellen. Unter dem Hashtag #Klimatarier könnt ihr bei Facebook und Instagram sehen, wie ich mich schlage. Wer mitmachen will, ist jederzeit herzlich dazu eingeladen! Besonders spannend wird es nach Ablauf der 10 Tage: Was war einfach umzusetzen? Was war schwierig? Was war eine große Herausforderung und was wird auch nach der Challenge noch weiter umgesetzt? Einige Dinge tue ich eh schon, aber euch hiermit herauszufordern und selbst noch einmal genau auf die eigenen Finger zu schauen, ist eine Ansage! In meinen daily Vlogs auf YouTube wird das Thema Klimatarier ebenfalls auftauchen, es lohnt sich also, mal reinzuschalten. Let’s go! Eure Anna https://www.klimatarier.com/de/Blog/show/8-60.Ein_Selbstversuch_10_Tage_als_Klimatarier.html https://www.klimatarier.com/de/Blog/show/8-60.Ein_Selbstversuch_10_Tage_als_Klimatarier.html Sun, 05 Apr 20 02:59:21 +0200 Ich bin ein Klimatarier Doch ist das gar nicht so leicht, wie vorerst angenommen. Insgesamt fünf von zehn Tagen lebe ich nun schon weitestgehend klimafreundlich, als Klimatarier. Klimafreundlich kochen und essen bedeutet für mich, möglichst pflanzenbasierte Nahrung aufzunehmen, das Auto (wann immer nur möglich) stehen zu lassen, insgesamt weniger Energie und Ressourcen zu verbrauchen. Es wird Wasser eingespart, wann immer nur möglich und auch Elektrizität wird bedacht genutzt. Kurzum, ich bin bemüht, unseren CO2 Fußabdruck deutlich kleiner zu halten und damit der Umwelt und unserem Klima etwas Gutes zu tun. Als ich die Challenge annahm, war ich guter Hoffnung, dass all dies keine große Umstellung für mich bedeuten würde. Immerhin ernähre ich mich schon länger bewusst, kaufe regional und saisonal und verzehre weniger tierische Erzeugnisse. Lebensmittel werden hier auch wirklich extremst selten bis kaum weggeworfen. Ein kleiner Tipp am Rande: Friert verbleibende Reste wie Pesto, Kräuter, Obst und Co in kleinen Eiswürfelbehältern ein. Gesehen habe ich diesen kleinen Life Hack bei a very vegan life. Alles in allem empfinden wir Lebensmittel als ein wertvolles Gut. Das finde ich wichtig und das lebe ich meinen Kindern vor. Mit Lebensmitteln sollten wir niemals unbedacht umgehen oder gar damit aasen. Aktuell gehe ich meine Wege viel zu Fuß oder benutze den Bus. Lediglich zweimal musste ich auf das Auto zurückgreifen. Die kurzen und langen Wege, die ich zu Fuß zurück lege, tun nicht nur der Umwelt gut, nein, auch mir. Da ich am PC arbeite, kommt Bewegung oft viel zu kurz. Da fühlt sich ein Spaziergang zur Post beispielsweise einfach toll an. Der gesunde Mittelweg! So sehr ich auch dachte, klimafreundlich zu leben wäre für mich kein großes Problem, so leicht ist es dann doch nicht. In den letzten fünf Tagen bin ich regelmäßig in Situationen gekommen, wo ich ein wenig mit mir gekämpft habe. Wo ich gern hätte, aber ja eigentlich nicht dürfte. Momente, in denen ich dann ein schlechtes Gewissen bekam, innerlich mit mir rang. Ein solcher Moment war zum Beispiel der Kinoabend mit meinen Schwestern. Wir sind fünf Mädchen und Frauen und sehen uns leider gar nicht so häufig. Deshalb hatten wir beschlossen, mal einen ordentlichen Mädelabend einzulegen, mit Sushi und einem guten Film. Ihr ahnt es, oder? Genau, Sushi. Da stand sie also, die große Platte. Direkt vor meiner Nase. Alle naschten davon, lachten und unterhielten sich. Ich hingegen wusste, Sushi ist nun alles andere als klimaneutral. Soll ich oder soll ich nicht. Und vor allem, was würde ich in dem Sushiladen alternativ bekommen, etwas klimafreundliches? Denn selbst der Reis muss erst einmal aus Asien hergeschafft werden. Gar nicht so einfach. Letztendlich entschied ich mich für bewussten Genuss. Auch freue ich mich viel zu sehr über ein wirklich gutes Stück Fleisch. Das ist selten, aber ich genieße es dann sehr. Ihr seht, es gibt diese Konfliktsituationen. Es ist nicht immer leicht, korrekt zu handeln. Und deshalb bin ich der Meinung, ein gesunder Mittelweg ist wichtig und gut. Es sollte nicht im Zwang enden, oder? Ich denke, es ist Ordnung, auch mal zu „sündigen“. Aber eben bewusst. Außerdem glaube ich an soziale Verantwortung. Generell bin ich der Meinung, dass schon viel gerettet ist, wenn ein Umdenken im Kleinen beginnt. Wenn jeder von uns nur ein wenig an seinem (Konsum-)Verhalten arbeitet, ist das schon eine Menge. Einfach mal das Auto stehen lassen, beim Frühstück Margarine anstelle von Butter aufs Brot schmieren oder zu Abend lieber einmal ein leckeres vegetarisches Gericht kochen. Betrachten von Lebensmitteln als kostbares Gut, Dankbarkeit, bewusstes Einkaufen - das sind meine drei Schlüsselworte zu einem nachhaltigeren Leben. Wie schaut dein gesunder Mittelweg aus, welche Erfahrungen habt ihr bisher gesammelt? [IMAGE_1] Ein klimafreundliches Rezept: Kartoffel – Rote Beete - Röschen Als Inspiration stelle ich euch ein klimafreundliches Gericht vor. Ich habe in meiner Küche geschaut, was vom Markteinkauf noch übrig war. Nicht viel. Aber Kartoffeln und rote Beete und Äpfel. Und so entschied ich spontan „Kartoffel – Rote Beete – Röschen“ zu zaubern. Mithilfe des CO2-Rechners habe ich den CO2-Wertdes Gerichts relativ genau ermittelt und wusste: Mit 1,65 kg CO2-Emissionen ist mein Rezept noch recht klimafreundlich. Das entspricht 0 gefällten Bäumen oder aber 11 km mit dem Auto. Erstaunlich, wenn man bedenkt, dass man für dieses Gericht 11 kg mit PKW zurücklegen kann! Das hat mich dann dazu motiviert, ein übliches Mittagessen zu berechnen: Kartoffelgratin mit Rindfleisch. Hier liegt der CO2-Wert schon bei 9,71 kg. Das ist heftig und entspricht schon 69 gefahrenen Kilometern. Nun aber zum Rezept: Zutaten etwa 6 größere Kartöfflchen 1 große Rote Beete (oder 2 Kleine) etwas Pflanzencreme Salz und Pfeffer Zubereitung Als erstes die Kartoffeln schälen und in sehr feine Scheiben schneiden oder reiben. Auch so mit der Roten Beete. Schälen und in Scheiben schneiden. Alles etwas mit Pflanzencreme, Salz und Pfeffer anreichern. Nun die Kartoffel- und Rote Beete-Scheiben senkrecht in eine gefettete Muffinform geben. Am Ende muss es ausschauen, als wären es kleine Röschen. Alles in den Ofen geben, bei 170 Grad etwa 30 Minuten.Fertig und Guten Appetit! Eure Janina https://www.klimatarier.com/de/Blog/show/0-63.Ich_bin_ein_Klimatarier.html https://www.klimatarier.com/de/Blog/show/0-63.Ich_bin_ein_Klimatarier.html Sun, 05 Apr 20 02:57:11 +0200 Die ungeahnten Vorteile einer pflanzlichen Ernährung Es gibt viele Gründe, um auf eine pflanzenbasierte Ernährung umzusteigen: Sie ist gesund, nachhaltig und leckerer und viel vielfältiger, als man denkt. Die gesundheitsfördernde Wirkung pflanzenbasierter Ernährung wurde in vielen Studien belegt und wird von Gesundheitsorganisationen befürwortet. Obst, Gemüse, Getreide und Kräuter enthalten viele lebenswichtige Nährstoffe sowie Vitamine und Mineralstoffe. Was genau macht pflanzliche Produkte so gesund? Eine pflanzenbasierte Ernährung mit viel Obst und Gemüse kann ernährungsbedingten Krankheiten vorbeugen. Sie verringert zum Beispiel das Risiko, an einem Herzleiden zu erkranken oder einen Schlaganfall zu bekommen. Außderdem hat sie laut DGE einen blutdrucksenkenden Effekt. Bluthochdruck ist für seine gefährlichen Folgeerkrankungen bekannt: Zwei dieser Folgen heißen Schlaganfall und Herzinfarkt. Dazu kommt, dass die andauernde Belastung auch Organe wie Nieren oder Augen schädigen kann. Die gute Nachricht: Die richtige Ernährung macht es möglich, rechtzeitig vorzubeugen und das Risiko auf Bluthochdruck zu senken. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hält es außerdem für möglich, dass mit genügend Obst und Gemüse sogar das Risiko für Demenz verringert werden kann. Der hohe Anteil an Folsäure, Kalium, Vitamin E und Vitamin C vieler pflanzlicher Lebensmittel kann weiteren chronischen Krankheiten, z.B. Diabetes, vorbeugen. Außerdem profitiert unser Stoffwechsel: Tierische Produkte weisen so gut wie keine Ballaststoffe auf. Pflanzliche Lebensmittel, insbesondere Vollkornprodukte, Obst und Gemüse enthalten hingegen eine Menge davon. Ballaststoffe haben eine positive Wirkung auf unsere Verdauung und damit auf unser gesamtes Wohlbefinden. Auch Fett kann gesund sein, wenn man die richtigen Fettsäuren zu sich nimmt! Die meisten pflanzlichen Fette, z.B. pflanzliche Öle, Margarine, Nüsse oder Avocados enthalten reichlich, ein- oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Diese sind für den Körper essenziell und helfen, den Cholesterinspiegel auf einem gesunden Niveau zu halten. Tierische Produkte, wie Butter, Sahne oder Wurst, enthalten im Vergleich relativ viel gesättigte Fettsäuren. Zu viel von diesen kann den Cholesterinspiegel ansteigen lassen. Tipp: Für eine gute Verdauung bei einer pflanzenbasierten Ernährung sollte ausreichend getrunken werden. So wird die verdauungsfördernde Wirkung der Ballaststoffe bestmöglich unterstützt. Wie pflanzliche Ernährung zur Rettung des Planeten beiträgt Wer hätte gedacht, dass man durch eine pflanzliche Ernährung den Planeten schützen kann? Man denkt selten darüber nach, welche Folgen das Essen auf unsere Erde hat. Kein Wunder! Der Zusammenhang zwischen Butterbrot und Klimawandel ist nicht sofort erkennbar. Und doch ist er da. Das Problem: Die Produktion unserer Nahrung erzeugt eine Menge CO2. Das Institut für Enegie- und Umweltforschung in Heidelberg hat für 2014 berechnet: Jeder Deutsche erzeugte durch seine Ernährung durchschnittlich 1,43 Tonnen CO2. Der CO2- Foodabdruck. von Fleischliebhabern ist mit 3 Tonnen CO2 pro Jahr sogar doppelt so groß. Das entspricht einer Strecke von ca. 340 km mit dem Auto! Um tierische Produkte, wie Butter, Käse oder Wurst, herzustellen, müssen Tiere gefüttert, gemolken oder geschlachtet werden. Die Haltung und der Transport der Tiere kosten wertvolle Ressourcen. Dazu zählen Wasser, Boden, und fossile Brennstoffe. Außerdem verursacht die Viehzucht Unmengen von Abfall. Das Schlimmste: Es wird unnötig viel Kohlendioxid und Methan ausgestoßen. Eine Umstellung auf pflanzliche Lebensmittel entlastet unsere Umwelt daher ungemein. Tipp: Berechne deinen Foodabdruck, um zu sehen, wie klimafreundlich deine Ernährung ist! Ohne Umschweife vom Feld auf den Teller Pflanzliche Nahrungsmittel sind unmittelbar nach der Ernte essbar. Sie gelangen vom Feld zum Menschen. Klar: Viele pflanzliche Lebensmittel werden weiterverarbeitet, bevor wir sie essen. Allerdings ist diese Verarbeitung nicht ansatzweise so umweltschädlich wie die Viehzucht. Um tierische Produkte herzustellen, müssen die Pflanzen vom Feld zunächst einmal verfüttert werden, bevor zum Schluss das fertige Produkt entsteht. Der ganze Prozess dauert länger, ist aufwendiger und verbraucht eine Menge an wertvollen Ressourcen. Wer will schon eine Kalorie zum Preis von neun? Wenn der Zwischenschritt über das Tier wegfällt, bleibt viel mehr Nahrung für den Menschen übrig. Genau genommen neunmal so viel: Es sind 7 - 9 pflanzliche Kalorien nötig, um nur eine einzige tierische Kalorie zu erzeugen. Es ist eine ungeheure Energievergeudung, die vermeidbar wäre. Jeder von uns kann schon heute dagegen ansteuern und eine klimaschonende Mahlzeit kochen! Unsere 7 Schritte zum Klimatarier dienen dabei als Orientierungshilfe. Pflanzliche Vielfalt neu entdecken Viele glauben, dass pflanzliche Ernährung ausschließlich aus Salat besteht. Wer sich aber näher damit auseinandersetzt, dem eröffnet sich eine ganz neue kulinarische Welt. Neben den hierzulande verbreiteten Obst- und Gemüsesorten gibt es eine ganze Bandbreite oft vegessene Schätze: Mairübchen Glockenäpfel Quitten Topinambur ....warten nur darauf, probiert zu werden! Viele leckere und klimafreundliche Rezepte haben wir für dich zusammengestellt. Die kleinen und großen Effekte unserer Ernährung Jeder Bissen ein Erfolg Fest steht: Unser Essen hat große Auswirkungen! Nicht nur auf unseren Körper, sondern auch auf unsere Umwelt, den Planeten und damit auf die Menschheit. Ganz gleich, ob man sich rein pflanzlich ernähren möchte oder einmal täglich auf tierische Produkte verzichtet – jede Mahlzeit zählt. Deine Entscheidungen machen den Unterschied. Starte jetzt mit den 7 Schritten zum Klimatarier! https://www.klimatarier.com/de/Blog/show/0-48.Die_ungeahnten_Vorteile_einer_pflanzlichen_Ernaehrung.html https://www.klimatarier.com/de/Blog/show/0-48.Die_ungeahnten_Vorteile_einer_pflanzlichen_Ernaehrung.html Sun, 05 Apr 20 02:56:55 +0200